Die Wissenschaft ist klar: Der menschengemachte Klimawandel führt in der Schweiz zu einer Klimakrise mit mehr Starkregen, weniger Schnee, Hitzewellen und mehr. Wie haben dieses und letztes Jahr monatlich neue Hitzerekorde gebrochen und die 1.5°C-Grenze über ein Jahr lang überschritten. Und in der Schweiz steigen die Temperaturen  aufgrund der geographischen Lage noch viel stärker an.
Ist damit das Pariser Klimaabkommen bereits gescheitert? Zum Glück noch nicht, aber es braucht SOFORT Anstrengungen, um Schlimmeres zu verhindern.

Geht es anders?

Ja und wir können das schaffen! Zum Beispiel hat der Klimastreik bereits 2021 für die Schweiz einen Klimaaktionsplan für Netto Null 2030 geschrieben mit nachhaltigen und sozialen Massnahmen für verschieden Sektoren. Mit mehr Ressourcen für den öV anstatt für Milliarden für Autobahnen und mehr Stau, können wir mehr klimaverträglichen Verkehr in der Schweiz anbieten. Weniger Stau, weniger Emissionen dafür mehr Zeit für Hobbies, Familie, … 
Gegen Unwetter können verschiedene Klimaschutzmassnahmen helfen, wobei auch wieder die Zusammenarbeit mit der Natur sehr wichtig ist. Z.B. können Pflanzen wie Bäume gegen Hangrutsch, Starkregen oder extreme Hitze helfen. Die Förderung und der Schutz von Biodiversität mit verschiedenen Arten ist wichtig, damit sich die Natur an die neuen Gegebenheiten besser anpassen kann und wir von einer stabilen und nachhaltigen Umwelt profitieren können.

Organisieren wir uns!

Doch die Lösungen der Klimakrise werden nicht von den Institutionen kommen, die sie erst verursacht haben und weiterhin von ihr profitieren. Wir können also nicht auf Parlament und Bundesrat warten - wir müssen uns selbst organisieren! 
Suche dir Verbündete in deinem Quartier, deiner Schule, Uni, deinem Arbeitsplatz oder schliesse dich einer bestehenden Bewegung an. Nimm am 20. September und 4. Oktober an den schweizweiten Aktionen für mehr Klimagerechtigkeit und gegen fossile Energieträger teil.
Zusammen sind wir Veränderung!

Quellen